Handball: HSG: Ratlosigkeit nach Heimpleite
Handball: HSG: Ratlosigkeit nach Heimpleite. Frantisek Sulc steht auf dem Parkett. Die Arme verschränkt, der Blick geht ins Leere. "Für mich ist das völlig unverständlich", sagt der Zugang der HSG nach der neuerlichen Heimpleite des Handball-Zweitligisten gegen Friesenheim. "Nach Hüttenberg haben wir geredet. Nach dem Pokalspiel gegen Berlin haben wir geredet. Ständig reden wir. Und was bringt es? Gar nichts." Deutliche Worte von Sulc, der beim 32:36 selbst nur wenig zustande brachte. "Ich bin total deprimiert", gibt der Slowake weiter zu Protokoll. "Ich denke zwar noch nicht über meine Zukunft nach. Aber so habe ich mir meine Zeit in Düsseldorf nicht vorgestellt. Diese Abwehrleistung geht gar nicht."
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